Hören und Hörminderung
Wird mich mein Kind jemals hören können?
Wird mein Kind jemals mit mir sprechen?
Können Kinder mit Hörminderung Sprach- und Sprechfähigkeiten entwickeln?
Wie viele Kinder sind weltweit von einer Hörminderung betroffen?
Was sollte ich tun, wenn ich mir Sorgen hinsichtlich des Hörvermögens meines Kindes mache?
Wie funktioniert das Ohr?
Wo tritt die Hörminderung im Ohr auf?
Wie wird eine Hörminderung gemessen?
Was ist ein Audiogramm?
Was sind Sprachfrequenzen und warum sind diese wichtig?
Was versteht man unter «Grad der Hörminderung»?
Welches sind die häufigsten Symptome einer Hörminderung bei Säuglingen?
Welches sind die häufigsten Symptome einer Hörminderung bei Kleinkindern?
Genetisch bedingte Ursachen einer Hörminderung
Was versteht man unter einer genetischen Hörminderung?
Welche verschiedenen Arten von genetischen Hörminderungen gibt es?
Welche Eigenschaften hat eine nicht syndromische Hörminderung?
Was ist ein Syndrom?
Welche Eigenschaften hat eine syndromische Hörminderung?
Gibt es andere Arten von genetischen Hörminderungen?
Hören und Hörminderung
Wird mich mein Kind jemals hören können?
Das hängt vom Grad der Hörminderung ab. Heutzutage gibt es nur sehr wenige Hörminderungen, die nicht mithilfe der modernen Technologie behoben werden können. Kinder mit einer Hörminderung können häufig mit der richtigen Unterstützung und Technologie Sprache und viele andere Klänge unserer hektischen und lebhaften Welt hören.
Wird mein Kind jemals mit mir sprechen?
Die Entwicklung von Sprechfähigkeiten hängt vom Grad der Hörminderung Ihres Kindes ab. Viele Kinder mit einer Hörminderung entwickeln gute Sprech- und Sprachfähigkeiten, wenn sie eine geeignete Unterstützung erhalten. Besonders wichtig ist dabei eine frühe Erkennung der Hörminderung und Durchführung entsprechender Interventionsmaßnahmen. Ihr Kind sollte so bald wie möglich, Zugang zum Sprechen und zur Sprache erhalten.
Können Kinder mit Hörminderung Sprach- und Sprechfähigkeiten entwickeln?
Die überwältigende Antwort lautet «Ja»! Mit der richtigen Verstärkung und Unterstützung können Kinder mit einer Hörminderung lernen, zu brabbeln, zu sprechen, Freundschaften zu schließen, zur Schule zu gehen, zu studieren und beinahe alles zu tun, was eine normal hörende Person auch tun kann. Auf dem Weg dahin liegen zwar immer noch zahlreiche Herausforderungen vor ihnen, aber heutzutage ist die Zukunft für viele Kinder mit einer Hörminderung vielversprechend.
Wie viele Kinder sind weltweit von einer Hörminderung betroffen?
Hörminderungen bei Kindern treten sehr viel häufiger auf, als Sie denken. Es gibt über 170 Millionen Kinder mit einer Hörminderung weltweit, die ein Leben lang Unterstützung benötigen (WHO, 2002). Ein bis drei Säuglinge pro 1000 Geburten leiden unter einer Hörminderung und sie ist die häufigste angeborene Sinnesstörung. Diese Zahl wird sogar noch größer, wenn wir die Fälle mit Schallleitungsschwerhörigkeit, z. B. infolge einer sekretbildenden Mittelohrentzündung, hinzuzählen.
Was sollte ich tun, wenn ich mir Sorgen hinsichtlich des Hörvermögens meines Kindes mache?
Falls Sie Bedenken hinsichtlich des Hörvermögens Ihres Kindes haben oder Ihr Kind bereits in der Vergangenheit an einem Hörtest teilgenommen hat, ist es wichtig, dass Sie sich so schnell wie möglich Hilfe und Unterstützung holen. Gehen Sie zu Ihrem Hausarzt und lassen Sie sich an einen Spezialisten (wie z. B. Ihr lokaler Hals-, Nasen- und Ohrenarzt) überweisen, damit die Hörfähigkeit Ihres Kindes überprüft werden kann. Denken Sie daran, dass die Zukunftsperspektiven für viele Kinder mit einer Hörminderung heutzutage besser sind als jemals zuvor.
Wie funktioniert das Ohr?
Das Ohr wird in drei Bereiche eingeteilt: dem Außenohr, dem Mittelohr und dem Innenohr. Das Außenohr (den Bereich den Sie sehen können) geht über in den Gehörgang. Das Trommelfell teilt den Gehörgang vom Mittelohr. Kleine Knochen im Mittelohr, die Gehörknöchelchen, übertragen den Ton in das Innenohr. Im Innenohr befindet sich der auditorische (Hör-) Nerv, der bis zum Gehirn führt. Jede Geräuschquelle sendet Vibrationen oder Schallwellen in die Luft aus. Diese werden durch die Ohrmuschel eingefangen und wie durch einem Trichter in das Ohr und den Gehörgang geleitet, wo sie auf das Trommelfell treffen und dieses in Schwingungen versetzen. Diese Schwingungen werden an die kleinen Knochen im Mittelohr weitergegeben, die diese wiederum an die Cochlea und den Hörnerv im Innenohr übertragen. Dort werden die Schwingungen in Nervenimpulse umgewandelt und direkt an das Gehirn weitergesendet. Diese interpretiert die Impulse als Ton (Musik, Stimme, eine Hupe usw.). Das Gehirn ist der wichtigste Teil des Hörmechanismus.
Wo tritt die Hörminderung im Ohr auf?
Eine Hörminderung kann im Außen-, Mittel- und Innenohr sowie im Gehirn auftreten. Wo die Hörminderung auftritt, wird üblicherweise durch die Ergebnisse verschiedener Hörtests bestimmt. Labor- und Röntgenverfahren können u. U. auch bei der Feststellung helfen, wo im Ohr die Hörminderung auftritt.
Wie wird eine Hörminderung gemessen?
Töne haben unterschiedliche Höhen, auch Frequenzen genannt, und weisen unterschiedliche Hörpegel, auch Intensität genannt, auf. Die Maßeinheit für Frequenzen ist Hertz (Hz) und für die Intensität Dezibel (dB). Der hörbare Frequenzbereich umfasst niedrige (250 Hz) und hohe Frequenzen (8000 Hz). Der hörbare Intensitätsbereich liegt zwischen 0 dB (sehr leiser Ton) und 120 dB (sehr lauter Ton). Ein Hörtest misst, wie leise wir bei jeder Tonhöhe bzw. Frequenz hören können.
Was ist ein Audiogramm?
Ein Audiogramm ist eine grafische Darstellung, in die die leisesten Hörpegel eingetragen sind, die wird bei jeder Frequenz von 250 Hz bis 8000 Hz hören können. Das Hörvermögen ist dann bei jeder Frequenz normal, wenn der Hörpegel im Audiogramm über 20 dB liegt. Eine Hörminderung liegt bei einem bestimmten Tonhöhen- oder Frequenzbereich vor, wenn der leiseste Hörpegel, die wir hören können, im Audiogramm unter 20 dB fällt.
Was sind Sprachfrequenzen und warum sind diese wichtig?
Die Sprache umfasst verschiedene Frequenzen. Die meisten Vokale liegen im unteren Frequenzbereich und die meisten Konsonanten im oberen Frequenzbereich. Im Allgemeinen sind Vokale lauter als Konsonanten. Wenn eine Hörminderung bei hohen Frequenzen vorliegt, ist es schwieriger oder sogar unmöglich Konsonanten zu hören. Der Frequenzbereich, der üblicherweise als Bereich der Sprachfrequenzen bezeichnet wird, liegt bei 500 bis 4000 Hz. Die Sprachfrequenzen sind wichtig, da wir Sprache hören müssen, um selbst Sprach- und Sprechfertigkeiten erlernen zu können. Wenn in diesem Bereich eine Hörminderung auftritt, beeinträchtigt dies die Fähigkeit, Sprache zu hören, die Entwicklung von Sprach- und Sprechfertigkeiten sowie die Kommunikationsfähigkeit.
Was versteht man unter «Grad der Hörminderung»?
Der Grad der Hörminderung bezieht sich auf die Stärke der Hörminderung. Bei Kindern wird das Hörvermögen üblicherweise durch den durchschnittlichen Hörpegel beschrieben.
- Normaler Bereich oder keine Hörminderung = 10 bis 15 dB
- Ganz leichte bzw. minimale Hörminderung = 16 bis 25 dB
- Leichte Hörminderung = 26 bis 30 dB
- Mittlere Hörminderung = 31 bis 50 dB
- Mittelschwere Hörminderung = 51 bis 70 dB
- Starke Hörminderung = 71 bis 90 dB
- Hochgradige Hörminderung = 91 dB oder mehr
Welches sind die häufigsten Symptome einer Hörminderung bei Säuglingen?
Ihr Baby hat möglicherweise eine Hörminderung, wenn es folgende Verhaltensweisen zeigt:
- Es schreit, erschreckt oder bewegt sich nicht bei einem unerwartet lautem Geräusch noch reagiert es in anderer Form darauf.
- Es erwacht nicht bei lauten Geräuschen.
- Es dreht seinen Kopf nicht in die Richtung, aus der Ihre Stimme kommt.
- Es kann Geräusche nicht frei imitieren.
Welches sind die häufigsten Symptome einer Hörminderung bei Kleinkindern?
Ihr Kind hat möglicherweise eine Hörminderung, wenn es folgende Verhaltensweisen zeigt:
- Es reagiert unterschiedlich auf Geräusche
- Es zeigt eine verzögerte Sprech- und Sprachentwicklung
- Es spricht undeutlich
- Es dreht den Ton des Fernsehers, Radios und CD-Players lauter
- Es dreht sich nicht in die Richtung, aus der das Geräusch kommt
- Es sagt häufig «Hä?»
- Es reagiert nicht, wenn es angesprochen wird
Genetisch bedingte Ursachen einer Hörminderung
Was versteht man unter einer genetischen Hörminderung?
Ein Gen ist der Teil des Körpers, der die einzigartigen Merkmale einer Person bestimmt. Die Gene bestimmen z. B. die Augen- und Haarfarbe einer Person. Eine genetische Hörminderung wird durch eine Information, die in den Genen enthalten ist, verursacht. Es gibt viele verschiedene Arten von genetischen Hörminderungen.
Welche verschiedenen Arten von genetischen Hörminderungen gibt es?
Es gibt zwei Arten von genetischen Hörminderungen. Über 66% der genetisch bedingten Hörminderungen sind nicht Syndrom-spezifisch, während die verbleibenden 34% Symptom-spezifisch sind. Eine nicht syndromische Hörminderung ist eine Hörminderung, bei der keine anderen Körpersysteme beteiligt sind. Bei einer syndromischen Hörminderung hingegen tritt die Hörminderung in Verbindung mit einem identifizierten Satz von Krankheitserscheinungen bzw. Symptomen auf.
Welche Eigenschaften hat eine nicht syndromische Hörminderung?
Nicht syndromische Hörminderungen werden vererbt und treten bei der Geburt oder in der frühen Kindheit auf. Die häufigste Art einer nicht syndromischen, genetisch bedingten Hörminderung ist die sogenannte Connexin 26. Sie kann anhand eines Bluttests festgestellt werden. Es gibt viele weitere Schwerhörigkeitsgene, die nicht so einfach geprüft werden können.
Welche Eigenschaften hat eine syndromische Hörminderung?
Die Symptome der Hörminderung hängen vom Syndrom ab. Einige Syndrome werden mit einer Schallleitungsschwerhörigkeit in Verbindung gebracht. Andere Syndrome sind mit einer Schallempfindungs-Schwerhörigkeit verbunden. Der Grad der Hörminderung hängt auch von der Art des Syndroms ab. Vor allem aber sind Syndrome ein Satz von Symptomen, die andere Bereiche des Körpers betreffen. Andere Bereiche des Körpers, die häufig betroffen sind, sind Augen, Gesicht, Kopf, Herz, Knochen und Nieren.
Gibt es andere Arten von genetischen Hörminderungen?
In einigen Fällen gibt es keinen Grund, eine Hörminderung zu vermuten. Das Ohr ist nur nicht richtig geformt oder ausgebildet. Der äußere Bereich des Ohres kann fehlen oder missgebildet sein. Der Gehörgang kann missgebildet oder verschlossen sein. Das Innenohr mit der Cochlea kann ebenfalls missgebildet oder deformiert sein. Das Baby könnte mit einem kleinen oder sogar ohne Hörnerv geboren worden sein. Es ist nicht immer möglich, zu bestimmen, ob diese Ohr-Fehlbildungen genetisch bedingt sind oder nicht. In der Zukunft werden vielleicht Tests entwickelt, mit denen diese Informationen erhalten werden können.
Was ist ein Zytomegalie-Virus (CMV)?
CMV ist ein sehr häufig auftretender Virus. Über drei Prozent der Babys werden mit diesem Virus geboren. Viele Babys zeigen aber keine Symptome. Nur ein kleiner Prozentsatz der mit CMV geborenen Babys weisen Symptome auf. Rund 50% der Babys, die Symptome aufweisen, werden mit einer Hörminderung geboren bzw. entwickeln eine Hörminderung.
Was sind Röteln?
Röteln ist eine Virusinfektion wie Masern. Wenn eine Mutter während des ersten Drittels der Schwangerschaft Röteln bekommt, kann es zu Herz- und Augenproblemen und einer Hörminderung beim Kind kommen. Bevor ein Impfstoff gegen Röteln entwickelt wurde, war sie eine häufige Ursache für eine Hörminderung. Heutzutage sind Röteln nur relativ selten für eine Hörminderung verantwortlich.
Was sind Windpocken?
Die Windpocken werden auch als Wasserpocken, Varizellen oder Spitze und Wilde Blattern genannt. Windpocken werden während der ersten beiden Drittel der Schwangerschaft übertragen. Typische Symptome von Windpocken sind u. a. Hör-, Haut-, Augen- und Knochenprobleme sowie neurologische Probleme.
Was ist eine Toxoplasmose?
Eine Toxoplasmose ist eine Parasiteninfektion. Sie kann während der Schwangerschaft von der Mutter auf das Baby übertragen werden. Die Parasiten beeinträchtigen die Funktion des Gehirns, der Augen und der Ohren. Babys, die mit einer Toxoplasmose geboren werden, zeigen häufig bei der Geburt keine Symptome. Bei rund 10% der infizierten Babys entwickelt sich eine Hörminderung.
Was ist eine Hirnhautentzündung (Meningitis)?
Eine Hirnhausentzündung ist eine Erkrankung, die erst nach der Geburt auftritt. Dabei handelt es sich um eine Infektion oder Entzündung der Hirnhaut oder Bindegewebsschichten des Gehirns. Sie kann durch Bakterien oder einem Virus ausgelöst werden und zu einer Schallempfindungs-Schwerhörigkeit führen. Durch die Entwicklung eines Impfstoffs treten einige Arten von Hirnhautentzündung (Meningitis) nicht mehr häufig auf.
Nebenwirkungen einer Behandlung, die zu einer Hörminderung führen können
Welche Medikamente, die kranken Babys verabreicht werden, können zu einer Hörminderung führen?
Einige Antibiotika können zu einer Hörminderung führen. Dazu gehören u. a. Gentamycin, Tobramycin, Kanamycin und Streptomycin. Medikamente, wie Dopamin oder Furosemid, die zur Behandlung von Sauerstoffmangel eingesetzt werden, werden auch mit Hörminderungen in Zusammenhang gebracht. Weitere Medikamente, die eine Hörminderung verursachen können, werden zur Behandlung von Krebs, wie z. B. Cisplatin, verwendet. Wenn Ihr Baby sehr krank ist und auf der neonatalen Intensivstation liegt, bitten Sie den Arzt, Sie über die Medikamente und die möglichen Nebenwirkungen der Behandlung auf dem Laufenden zu halten.
Welche anderen Behandlungsverfahren können zu einer Hörminderung führen?
Gelbsucht beschreibt eine gelbliche Verfärbung der Haut durch eine erhöhte Konzentration von Bilirubin. Dieser Zustand wird Hyperbilirubinämie genannt. Die Behandlung einer Hyperbilirubinämie umfasst eine Lichttherapie und u. u. eine Austauschtransfusion. Rund 20 % der Babys, bei denen eine Austauschtransfusion notwendig war, entwickeln eine Hörminderung.
Warum ist das Risiko einer Hörminderung bei Frühgeborenen höher?
Frühgeborene und Säuglinge mit sehr niedrigem Geburtsgewicht haben manchmal Schwierigkeiten, normal zu atmen. Dieser Zustand wird persistente pulmonale Hypertension (PPHN) genannt. Die Behandlung von PPHN umfasst u. U. eine Intubation, Beatmung oder Sauerstofftherapie. Diese Behandlungsverfahren werden mit einer Hörminderung in Zusammenhang gebracht. Bei Babys mit PPHN, die sehr, sehr krank sind, wird u. U. die sogenannte extrakorporeale Membranoxigenierung (ECMO) - eine Art der künstlichen Beatmung - angewendet. Bis zu 50% der Babys, die die Behandlung überleben, entwickeln eine Hörminderung. Die Hörminderung entwickelt sich häufig, nachdem das Kind aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Es ist wichtig, dass das Hörvermögen bei diesen Babys regelmäßig überprüft wird, bis sie mindestens drei Jahre alt sind.
Was sind ototoxische Medikamente und welche Auswirkungen haben sie auf das Hörvermögen von Babys?
Medikamente, die von der Mutter während der Schwangerschaft eingenommen wurden, können eine Hörminderung verursachen. Trimethadion wird zur Behandlung von Anfällen verwendet und könnte zu einer Hörminderung führen, wenn es von der Mutter während der Schwangerschaft eingenommen wurde. Andere Medikamente, von denen bekannt ist, dass sie eine Schallempfindungs-Schwerhörigkeit verursachen, sind u. a. Acetylsalicylsäure, Aminoglykoside, Neomycin, Nortriptylin, Chinin, Streptomycin, Thalidomid, Vancomycin und Viomycin.
Eine Bleivergiftung kann durch bleihaltige Farben verursacht werden. Diese Art von Farbe wurde früher häufig verwendet und kann in einigen älteren Häusern immer noch vorhanden sein. Babys, die bleihaltige Farbreste in den Mund nehmen, können so eine Bleivergiftung bekommen. Eine Bleivergiftung führt zu einer Gehirnschädigung und Hörminderung.
Welche Art von Schädeltrauma kann zu einer Hörminderung führen?
Babys, die mit einem erweitertem Knochenkanal (Aquaeductus vestibuli) zur Welt kommen, sind besonders anfällig für Schädeltraumas. Bei diesen Babys kann ein leichtes Schädeltrauma eine dauerhafte Hörminderung auslösen oder verstärken. Ein Schädeltrauma kann dazu führen, dass die Knochen im Mittelohr auseinander brechen. Schwere Schädeltrauma können sogar eine Fraktur des Schläfenbeins und somit eine Hörminderung verursachen.
Danksagungen
Phonak dankt für die Genehmigung und die Unterstützung der folgenden Organisationen zur Nutzung ihres Fachwissens in diesem Bereich unserer Website:
- The Better Hearing Institute
- The Infant Hearing Guide



